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Die abermals schlechte Bestehensquote kann nicht nur Ausdruck einer zutreffenden Prognose der Grundschule sein, wie die Senatorin das immer wieder betont. Der Landeselternausschuss Schule sieht sich bei dem Ergebnis in seiner Forderung bestätigt, dass die Tests im Rahmen des sogenannten Probeunterrichts mit einer Vortestung durch Schüler*innen evaluiert werden müssen, die eine Gymnasialempfehlung haben.
Dem Landeselternausschuss Schule und wohl auch der Politik liegt die für Ende der Sommerferien 2025 angekündigte Auswertung der Aufnahmetests nicht vor. Wir fragen uns, warum es fast ein halbes Jahr braucht diese Ergebnisse vorzulegen und fordern die Senatsbildungsverwaltung erneut auf, diese Ergebnisse transparent vorzulegen.
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Der Landeselternausschuss Schule Berlin hat zu Beginn des Jahres seine turnusmäßigen Vorstandswahlen abgehalten. In diesem Rahmen gab es auch personelle Veränderungen im Vorstand.
Weiterhin dabei sind Norman Heise (Marzahn-Hellersdorf) als Vorsitzender und Katja Ahrens (Pankow) und Carsten Rudolph (Charlottenburg-Willmersdorf) als stellvertretende Vorsitzende.
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Mit dem Jahr 2025 begehen der Landesschülerausschuss, der Landeselternausschuss sowie der Landesausschuss des pädagogischen Personals ihr 50-jähriges Bestehen als wichtige Stimmen der Berliner Bildungspolitik. Aus diesem Anlass fand am Montag, 22.09.2025, eine große Festveranstaltung im Roten Rathaus statt.
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Die mit 2,6% extrem niedrige Bestehensquote des sogenannten Probeunterrichts als zusätzliche Zugangsmöglichkeit zum Gymnasium hat viele betroffene Eltern schockiert und es gibt bereits verschiedenen Petitionen. Auch wir als LEA sind vom Ergebnis sehr überrascht. Verglichen mit Brandenburg, wo die Quote bei etwa 10% liegt, oder mit Baden-Württemberg, wo 6% der Viertklässler*innen im „Kompass 4“ den Mathematik-Teil und 27% ausreichend Kompetenzen in Deutsch für das Gymnasium mitbringt, ist das schlechte Abschneiden der interessierten Berliner Schüler*innen nicht nachvollziehbar.
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Die GEW BERLIN, der Landeselternausschuss, der Grundschulverband, der Verband Sonderpädagogik und das Berliner Bündnis für schulische Inklusion haben die geplante Umverteilung sonderpädagogischer Förderstunden zu Lasten von inklusiven Grundschulen kritisiert.