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11.02.2012
Die Einstellung von rund 550 Referendaren zum 1. Februar war rechtswidrig, weil es noch keinen verabschiedeten Haushalt für 2012 gibt. Dies verstoße gegen die Haushaltshoheit des Abgeordnetenhauses, heißt es in einem Beschluss des Berliner Verwaltungsgerichts, der am Freitag bekannt gegeben wurde. Demnach rechtfertigte der absehbare Berliner Lehrermangel nicht die Einstellung zum jetzigen Zeitpunkt. Die Referendare bleiben aber im Dienst, weil sie längst ihre Verträge und Ernennungsurkunden erhalten haben. Entlassen werden können sie nicht.
Weiterlesen: http://www.tagesspiegel.de/berlin/berliner-haushalt-550-lehramts-referendare-rechtswidrig-eingestellt/6198024.html
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11.02.2012
Um die Gymnasien zu entlasten, müssen die Sekundarschulen gestärkt werden, denn nur dann können sie eine wirkliche Alternative sein. Dazu muss Berlin aber bereit sein, Geld in die Hand zu nehmen.
Weiterlesen: http://www.tagesspiegel.de/meinung/berlins-sekundarschulen-macht-sie-stark/6197466.html
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10.02.2012
Schulausbildung : Gute Jobs gibt es auch ohne Abitur - Eltern sollten ihr Kind nicht zum Gymnasium zwingen, wo es vielleicht nur Misserfolgserlebnisse hat
Die Kammern und Verbände in Berlin sehen positive Berufschancen für Bewerber mit anderen Schulabschlüssen. Auch die Betriebe vertrauen nicht nur auf Zeugnisnoten und machen eigene Tests.
Weiterlesen: http://www.tagesspiegel.de/berlin/schulausbildung-gute-jobs-gibt-es-auch-ohne-abitur/6191778.html
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10.02.2012
Probejahr an Gymnasien : Eltern haben Angst vor „Restschulen“
Viele Siebtklässler laufen in diesem Schuljahr Gefahr, das Probehalbjahr am Gymnasium nicht zu bestehen. Schulsenatorin Sandra Scheeres betonte, dass diese Schüler das Recht auf einen Platz an einer Sekundarschule hätten - Eltern bemängeln aber deren schlechte Ausstattung.
Weiterlesen: http://www.tagesspiegel.de/berlin/schule/probejahr-an-gymnasien-eltern-haben-angst-vor-restschulen/6191774.html
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08.02.2012
Probejahr am Gymnasium – 1000 Berliner Siebtklässler nicht geeignet fürs Gymnasium
Bei rund 1000 Siebtklässlern ist schon jetzt absehbar, dass sie das Gymnasium nicht schaffen werden. Und trotzdem müssen sie dort erst mal bleiben. Rektoren sprechen von einer „pädagogischer Katastrophe“.
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10.02.2012
Gymnasialschulleiter: Laufendes Anmeldeverfahren an Oberschulen ist „Unfug“
Lernen für die Schule, nichts für das Leben: Die Berliner Schuldirektoren wollen, dass beim Zugang zum Gymnasium wieder allein die Noten entscheiden sollen. Ein Numerus Clausus soll her.
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09.02.2012
Berliner Schulen : Große Koalition für Numerus Clausus an Gymnasien
1000 Siebtklässler droht das Scheitern am Gymnasium. Nun fordern CDU, Teile der SPD und auch Schulleiterverbände einen Numerus Clausus. Zuletzt hatte sich gezeigt, dass zahlreiche Eltern die Leistungsfähigkeit ihrer Kinder überschätzten.
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08.02.2012
Oberschulen: Anmeldeverfahren beginnt
Soll das Kind auf ein Gymnasium oder auf eine Sekundarschule wechseln? Bis zum 22. Februar müssen Berliner Eltern ihre Kinder für die siebte Klasse anmelden. Kirsten Buchmann berichtet.
http://www.rbb-online.de/nachrichten/vermischtes/2012_02/anmeldung_fuer_oberschulen.html
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07.02.2012
Der Weg zur Oberschule : Das Anmeldeverfahren
Info-Telefon der Senatsbildungsverwaltung: 90227 5000
Weiterlesen: http://www.tagesspiegel.de/berlin/schule/der-weg-zur-oberschule-das-anmeldeverfahren/6168884.html
07.02.2012
Schul-Lotterie: Schulleiter warnen Eltern vor taktischen Spielen
Am Mittwoch beginnen die Anmeldungen für die 7. Klassen der Gymnasien und Sekundarschulen. Bis zum 22. Februar können Eltern ihre Kinder an der Lieblingseinrichtung anmelden - müssen aber auch Zweit- und Drittwünsche angeben
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07.02.2012
Anmeldung zur Oberschule : Gymnasium oder Sekundarschule: Welche Schule ist die richtige?
Am Mittwoch beginnen die Anmeldungen für die siebten Klassen. Eltern sollten bei der Wahl der weiterführenden Schule die Begabungen des Kindes einschätzen – und die richtige Strategie wählen.