Änderungen von schulrechtlichen Verordnungen

01.01.2011
Änderung der Sek I VO und der Lernmittel-VO
 
mit Verkündung im Gesetz und Verordnungsblatt - GVBl. S. 574 ff vom 30.12.2010, sind u.a. die Sekundarstufe-I Verordnung sowie die Verordnung über die Lernmittel an allgemein bildenden und beruflichen Schulen (S. 662) geändert worden.

 

Mit Datum vom 14.12.2010 ist somit in der Sek I VO unter anderem der Satz 3 des § 6.2  (Geschwisterkinder als Härtefallkriterium beim Übergang auf Oberschulen: "Ein besonderer Härtefall liegt insbesondere dann vor, wenn ein Geschwisterkind die aufnehmende Schule besucht") ersatzlos gestrichen.

 

http://www.lexisnexis.de/downloads/gvbl/frei/33-10-s573-s668-30122010.pdf

 

Bildungskluft: Einwanderer überschätzen die deutschen Schulen // Studie: Migranten setzen große Hoffnungen in das deutsche Bildungssystem

 

01. Januar 2011, 13:26 Uhr
Von Birger Menke

 

Viele Einwanderer knüpfen große Hoffnungen an die Schulkarriere ihrer Kinder - die sollen es einmal besser haben. Vor allem türkische Familien neigen zu übertriebenen Erwartungen ans deutsche Bildungssystem. Eine neue Studie gibt Anhaltspunkte, warum Optimismus oft mit trister Realität kollidiert.

 

Weiterlesen: http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,736392,00.html

 

 

 

Studie: Migranten setzen große Hoffnungen in das deutsche Bildungssystem

 

22.12.2010 - (red/idw)

 

Studien wie PISA oder IGLU zeigen immer wieder, dass Migranten bei gleicher Schulleistung wesentlich höhere Bildungsziele haben als Einheimische. Die Bamberger Bildungsstudie BiKS hat Ursachen und Ausprägungen dieses Phänomens untersucht – und dabei entdeckt, wie der Wunsch nach sozialem Aufstieg die Hoffnungen in das deutsche Bildungssystem übergroß werden lässt.

 

Weiterlesen: http://bildungsklick.de/a/76533/migranten-setzen-grosse-hoffnungen-in-das-deutsche-bildungssystem/ 

 

 

 

Siehe auch:

 

Integrationsstudie: Migranten sind besser integriert als angenommen

 

http://www.homepage.berliner-landeselternausschuss.de/index.php?option=com_content&view=article&id=983:integrationsstudie-migranten-sind-besser-integriert-als-angenommen-&catid=112:migration-und-integration&Itemid=69

Rausschmiss nach dem Uni-Abschluss // Deutschland bietet wenig Anreize: Exodus der Bildungsausländer

13. Oktober 2010, 00:00 Uhr

 

Ausländische Studenten

 

Rausschmiss nach dem Uni-Abschluss

 

Von Massimo Bognanni und Lenz Jacobsen

 

Mit ausländischen Uniabgänger spielt Deutschland ein seltsames Spiel: Absolventen verjagen. Dabei haben viel exzellente deutsche Diplome oder Master und gelten als Muster-Migranten. Der Fachkräftemangel wird zwar wortreich beklagt - doch die Guten müssen kämpfen, damit sie bleiben dürfen.

 

Weiterlesen:

http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,735067,00.html

 

 

 

 

 29.12.2010

 


Deutschland bietet wenig Anreize:

Exodus der Bildungsausländer

 

Viele ausländische Studierende würden gern in Deutschland bleiben. Doch wegen bürokratischer Hürden und politischer Debatten tun das nur wenige.

 

Weiterlesen: 

http://www.taz.de/1/zukunft/wissen/artikel/1/exodus-der-bildungsauslaender/

Kritik an Idee für Einheits-Abi -- Fünf Länder planen Einheits-Abitur

10.12.2010
Kritik an Idee für Einheits-Abi

 

Fünf Bundesländer wollen mehr Vergleichbarkeit bei den Abschlussprüfungen und planen ein gemeinsames Abitur. In anderen Teilen der Republik sorgt der Vorstoß für große Verwunderung.

 

Weiterlesen: http://www.fr-online.de/wissenschaft/kritik-an-idee-fuer-einheits-abi/-/1472788/4910636/-/index.html

 

 

 

09.12.2010
Kultusminister



Fünf Länder planen Einheits-Abitur

 

Reaktion auf Pisa: Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern wollen "endlich" zu vergleichbaren Prüfungsergebnissen kommen und planen deshalb ein gemeinsames Abitur. 

 

Weiterlesen: http://www.fr-online.de/wissenschaft/fuenf-laender-planen-einheits-abitur/-/1472788/4909418/-/index.html

 

 

 

09.12.2010
Kommentar

Ein Abi für alle

Das Vertrauen in eine nationale Bildungsstrategie aber scheint beim Fünfer-Bund nicht ausgeprägt. Lesen lässt sich das so: Wenn schon Einheitsabitur, dann soll es bitteschön ihr Label tragen.

 

Weiterlesen: http://www.fr-online.de/politik/meinung/ein-abi-fuer-alle/-/1472602/4910496/-/index.html

 

 

 

09.12.2010 16:30 Uhr

 

Einheitliche Abiaufgaben für fünf Länder Aber Bildungsstandards kommen später als geplant

 

Die Länder Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen und Sachsen-Anhalt wollen jetzt offenbar ernst machen mit ihrem lange gehegten Vorhaben, ihre Abituraufgaben zu vereinheitlichen. Nach der Veröffentlichung der jüngsten Pisa-Studie verkündete Bayerns Kultusminister Ludwig Spaenle (CSU), der bis Ende des Jahres Präsident der Kultusministerkonferenz ist, dass sich jetzt auch Mecklenburg-Vorpommern beteiligen will. Das Vorhaben – zunächst in den Fächern Mathematik und Deutsch – sei nun ab 2014 geplant, sagte ein Sprecher des bayerischen Kultusministeriums. Ursprünglich war 2012 anvisiert worden. Thüringen, das einst auch mitmachen wollte, ist inzwischen wieder abgesprungen.

 

Weiterlesen: http://www.tagesspiegel.de/wissen/einheitliche-abiaufgaben-fuer-fuenf-laender-aber-bildungsstandards-kommen-spaeter-als-geplant/3596260.html?p=&view=print