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VON BURKHARD FRAUNE/DPA
Berlin. Glück hat schon mancher Schüler gebraucht, in Berlin gilt dies aber bald ganz besonders. Die Hauptstadt will künftig per Los entscheiden, wer auf die begehrten Gymnasien darf und wer nicht - zumindest teilweise. Das soll mehr "Chancengerechtigkeit" bringen. Es ist eine bundesweit einmalige Lösung, wie die Bildungsverwaltung nicht ohne Stolz betont. "Schüler-Lotto", schimpfen dagegen die Kritiker, "Prinzip Zufall" ersetze "Prinzip Leistung".
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Reform der Berliner Schulstruktur: SPD und Linke haben sich auf Zugangskriterien für Gymnasien geeinigt. An beliebten Schulen werden 30 Prozent der Plätze verlost. 60 Prozent sollen die Gymnasien selbst auswählen dürfen.
http://www.tagesspiegel.de/berlin/Bildung-Schule;art270,2820110
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http://www.tagesspiegel.de/berlin/Bildung-Schule;art270,2820110
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Die Vorschläge des Bildungssenators Jürgen Zöllner für den Zugang zu Gymnasien und Sekundarschulen stößt in der Opposition auf heftige Kritik. Das Losverfahren laufe der Reform zuwider, meinen die Grünen.
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http://www.tagesspiegel.de/berlin/Landespolitik-Bildung-Schulreform-Gymnasium;art124,2808689
(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 28.05.2009)
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Wem nutzt ein strenger Zugang zum Gymnasium und wem schadet er? Unter den Schulleitern gehen die Meinungen stark auseinander. Der Bildungssenator will bald entscheiden.
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http://www.tagesspiegel.de/berlin/Gymnasium-Berliner-Schule;art270,2802270
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KOMMENTAR VON ALKE WIERTH
25 Kinder pro Klasse, 300 neue Lehrer, ebenso viele Erzieher- und SozialarbeiterInnen. Dazu mehr als doppelt so viel Förderstunden für Schüler mit schlechten Voraussetzungen wie bisher. Wenn Schulsenator Zöllner hinbekommt, was er plant, wird die Sekundarschule ein gutes Angebot für die sein, die im bisherigen Schulsystem stolperten und oft (ab-)stürzten.
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http://www.taz.de/regional/berlin/aktuell/artikel/?dig=2009%2F05%2F15%2Fa0157&cHash=96b83d2f87