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Samstag, 13. Juni 2009 14:27 - Von Regina Köhler und Florentine Anders
Berlins Schulleiter sind gegen die geplante Zugangsreglung für Gymnasien. Unter anderem sollen künftig 30 Prozent der dortigen Plätze per Los vergeben werden. Die Reform gehe zu Lasten der guten Schüler, heißt es - und helfe nur Privatschulen.
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12. Juni 2009, 11:19 Uhr
Eine Abrechnung von Christian Füller
Sie wollen gute Schulen und eine gerechte Gesellschaft - aber nur, wenn's dem eigenen Kind nützt. Eltern sind die größten Bremser im Schulsystem. Sie bekämpfen erbittert Reformen und grenzen sich nach unten hin ab: bloß keinen Kontakt zur Unterschicht.
Weiterlesen: http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,627628,00.html
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"Sind wir denn im Casino?"
Parlament debattiert erstmals die Reform des Zugangs zur Oberschule. Opposition lehnt Verlosung der Plätze einhellig ab. Ansonsten ist auch sie zerstritten
Weiterlesen: http://www.taz.de/regional/berlin/aktuell/artikel/1/sind-wir-denn-im-casino/
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Die Koalition von SPD und Linkspartei hat am Donnerstag eine grundlegende Reform des Berliner Schulwesens auf den Weg gebracht. Im Mittelpunkt steht die Schaffung eines zweigliedrigen Schulsystem aus Gymnasien und Sekundarschulen. Die Opposition übt scharfe Kritik an der Berliner Schulreform.
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http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Titelseite-Schule-Bildung-Berliner-Schulreform;art692,2820958
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Gefragte Gymnasien: 30 Prozent der Plätze werden verlost
Martin Klesmann
Berlin will die umfassendste Schulreform seit der Wende umsetzen. Doch alle reden nur darüber, wie viele Plätze an besonders stark nachgefragten Gymnasien und Sekundarschulen künftig verlost werden sollen. 50 Prozent? 25 Prozent oder was?
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http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0611/berlin/0044/index.html