Wunschzettel - Sanierung der Max von Laue Oberschule



Sehr geehrte Damen und Herren!

Alle Jahre wieder kommt nicht nur das Christuskind auf die  Erde nieder, sondern auch Klagen über die total „vermurkste“ Sanierung der Max von Laue Oberschule. Ein Paradebeispiel dafür, ob man nicht Vergaberecht, Aufsicht und Baupraxis der öffentlichen Hand überdenken sollte. Hier hatte man begonnen eine Schule  für die anstehende Schulreform zur Sekundarschule auszubauen und zu sanieren. Dank einer Vermischung von  Schicksalsschlägen, Inkompetenz und Unglücksfällen musste die ganze Schule geräumt werden. Lesen Sie selbst  nach in der Antwort des Petitionsausschusses. Warum musste man eine Firma beauftragen, die schon in einem anderen Bezirk Schlechtleistungen erbracht hat? Warum weiß bei der öffentlichen Hand die Rechte nicht, was die Linke getan hat?

Weiterlesen: Wunschzettel - Sanierung der Max von Laue Oberschule

Neue Rubrik! - Schule(n) im Fokus

Liebe Eltern, aus der Aktion Wunschzettel 2013 haben wir wegen der großen Beteiligung nun eine neue Rubrik eingerichtet: Schule(n) im Fokus. 

Hier finden Sie (rechts oben auf der Seite) einzelne Schulen mit ihren besonderen Problemen, aber auch Themen, die noch nicht gelöst sind, eben das, was sich Eltern wünschen...

Mögen Ihre Wünsche in Erfüllung gehen!

Mit freundlichen Grüßen

Ihre

Lieselotte Stockhausen-Doering

Vorsitzende Landeselternausschuss - LEA
bei der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft

Sofortiger Sicherheitscheck in den Schulen

Pressemitteilung des Landeselternausschusses Berlin, Dezember 2013

Einen sofortigen Sicherheitscheck aller Schulen hat der Landeselternausschuss auf seiner letzten Sitzung gefordert. Die Eltern sind beunruhigt wegen der Ereignisse in der Poelchau- Schule. Dort hat ein Fenster, das beim Versuch es zu öffnen, in den Raum fiel, mehrere Schüler verletzt.

„Es kann nicht angehen, dass unsere Kinder durch einstürzende Altbauten gefährdet werden! Und im konkreten Fall der Poelchau-Schule die Sitzreihen einfach in größerem Abstand zu den Fenstern zu halten, kann auch nicht die Lösung sein. Beim akuten Platzmangel an unseren Schulen ist das sowieso nicht möglich!“, empört sich die Vorsitzende des Landeselternausschusses, Lieselotte Stockhausen-Doering.

Ein Antrag des Neuköllner Bezirkselternausschussvorsitzenden Detlef Glücklich, eine sofortige Sicherheitsuntersuchung der Berliner Schulen zu fordern, wurde beschlossen. Aufgedeckte Mängel müssten unverzüglich beseitigt und gesonderte Mittel dafür bereitgestellt werden. Auf gar keinen Fall dürften die Baumängel zulasten des Sanierungs- oder Investitionsprogrammes gehen. „Die Sanierung maroder Turnhallen, undichter Dächer und Schulneubauten darf auf gar keinen Fall erneut aufgeschoben werden!“

Außerdem soll in den Schulen der Zugang zu gefährlichen Stellen wie etwa Akustikdecken entsprechend gekennzeichnet und gesichert werden, um Unfälle zu vermeiden, fordert Stockhausen-Doering.


Vom Stinke-Klo zum stillen Örtchen

PRESSEINFORMATION Berlin, im Januar 2014

Fördervereine und Elternvertretungen rufen zu Spenden für Schultoiletten auf
Eltern und Schüler sind aufgefordert, ihre kreativen Ideen zu präsentieren
Der Landesverband Schulischer Fördervereine Berlin-Brandenburg e.V. (lsfb) und der Landeselternausschuss Berlin starten eine gemeinsame Kampagne zur Verbesserung der sanitären Einrichtungen in den Schulen.
„Unsere Weihnachts-Wunschzettelaktion hat deutlich gezeigt: Die Schultoiletten sind ein großes Thema unter Schülern und Eltern“, sagt die LEA Vorsitzende Lieselotte Stockhausen-Doering. „Dort stinkt es, die Räume sind schmutzig und die Becken sind nicht mehr sauber zu kriegen“. Jungs wie Mädchen meiden die Toiletten und gehen entweder erst zu Hause auf die Toilette oder in nahe gelegenen anderen öffentlichen Plätzen wie Bibliotheken oder Einkaufszentren.
Auch in den Fördervereinen ist das Thema präsent. „In unseren Fundraising-Seminaren fragen wir unsere Mitglieder gerne, wozu sie ihre Spenden verwenden“, erklärt Daniela von Treuenfels, Pressesprecherin des lsfb, „Toiletten sind ein Dauerbrenner.“ Das Problem: Eine Komplettsanierung, wie sie manchmal nötig wäre, ist nicht finanzierbar. Außerdem ist hier klar das Land Berlin in der Pflicht. Doch auch „kleine Lösungen“ kosten Geld.

Weiterlesen: Vom Stinke-Klo zum stillen Örtchen